Der JHA möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, an welchem Standtort ein Wasser- und/oder ein Solarspielplatz im Zuge der Spielplatzsanierung gebaut werden kann. Die Verwaltung wird ferner beauftragt, die Kosten zu ermitteln und mit der Stadtwerke Göttingen AG und der Eon Mitte AG in Kontakt zu treten, in welchem Umfang die etwaigen Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Spielplatzsanierung getragen würden.
Begründung:
In Heidelberg werden ein Wasser- und ein Solarspielplatz eingerichtet. Kinder und Jugendliche können spielerisch die Energie des Wasser und der Sonne kennen lernen. So wird zum Beispiel in einem Parabolspiegel die Wärme der Sonne erlebt. In Wettstreit mit der Sonne kann getreten werden, in dem eine Wasserfontäne mit eigener Muskelkraft mit einem Fahrrad sowie mit Solarstromwellen betrieben wird.
Etwas Vergleichbares in Göttingen zu schaffen, wäre ein kleiner Beitrag dazu die Energiewende spielerisch erfahrbar zu machen.
