|  | SPD-Initiative: Bebauungsplan wird geändert |
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„Wir sind hoch erfreut über die Ergebnisse der Arbeit der Verwaltung," so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Gudrun Czech. „Wir haben dicke Bretter gebohrt und endlich sind Erfolge sichtbar. Bald ist es möglich auf den städtischen Flächen im Kiesseekarree statt wie bisher vorgesehen Geschosswohnungsbau nun Eigenheime zu erstellen," so Czech. Die Änderung des Bebauungsplanes südlich der Kiesseestraße war wichtig und richtig. „Die Umplanung wurden erforderlich, weil der bestehende Bebauungsplan den heutigen Wünschen von Bauherren nicht mehr entspricht," ist sich der Fraktionsvorsitzende Tom Wedrins sicher. „Der vorgesehene Geschosswohnungsbau weicht einer Eigenheimbebauung. Unser Antrag vom April letzten Jahres ist endlich in die Tat umgesetzt worden."
„Die Schaffung von attraktiven Baumöglichkeiten im Stadtgebiet war und ist das Ziel der SPD-Ratsfraktion" betont, Czech. Czech weiter: „Nun können junge Familien im Kiesseekarree Eigenheime bauen, damit werden diese Familien in der Stadt gehalten und haben keinen Grund in die Umlandgemeinden umzusiedeln."
Ein positiver Nebeneffekt für das Baugebiet Kiesseekarree ist der Kinder-Bauland-Bonus der Stadt, der für dieses Wohngebiet gilt und jungen Familien den Kaufpreis verringert. Die Verwaltung muss nun schnellstmöglich das Vermarktungskonzept für den Kinder-Bauland-Bonus erstellen, damit noch in diesem Jahr die ersten Häuser dort entstehen können, sind sich Wedrins und Czech einig.
