|  | SPD fordert: Bessere Kontrollen! |
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Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen,
welche verkehrsberuhigenden Maßnahmen für die Straße „Am Kirschberge“ ergriffen werden können, um die festgesetzte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h wirksam durchzusetzen.
Außerdem wird die Verwaltung beauftragt, auch im Abschnitt der Straße zwischen Christianshöhe und Himmelsruh Tempokontrollen durchzuführen, die Ergebnisse zu protokollieren und im Ausschuss zu berichten.
Begründung
Zwar befindet sich die Straße am Kirschberge in einer Tempo30-Zone, die Anwohner beklagen aber, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung keineswegs vollständig eingehal-ten wird. Zudem wird die Straße von Pendlern genutzt, die die Hauptstraße und Geis-marlandstraße umfahren wollen. Mittlerweile verführt eine nach der Kanalsanierung er-neuerte Fahrbahndecke nach Beobachtungen der Anwohner zu Geschwindigkeiten von bis zu 60–70 km/h.
Die Anwohner bitten deshalb um verkehrsberuhigende Maßnahmen, vorgeschlagen wird u.a. wechselseitiges Parken wie an der Weidenbreite.
Tempokontrollen finden Am Kirschberge bereits statt, allerdings wäre eine Kontrolle im Abschnitt Christianshöhe–Himmelsruh sinnvoll, da hier aufgrund der Straßenbreite schneller als in anderen Straßenabschnitten gefahren wird.
Vom Ausschuss am 19. April 2007 einstimmig beschlossen.
